Lex Leon, ein immaterielles Konstrukt, dessen Existenz bislang nicht gesehen, sondern nur gefühlt werden konnte. Schon während seiner Schulzeit war der interaktive und komplexe Kommunikationsprozess mit ihm im Gange. Bilder, Farben, Visionen durchdringten die Kindheit bis ins erwachsenen Alter. Das aufklärende Bewusstsein erlangte er durch seinen Song „Mein Strand“, bei dem seine Fähigkeit ein Stadium erreichte, etwas interpretierbares umsetzen zu können. Er wurde gefragt es zu materialisieren und seine immaterielle Vision materiell werden zu lassen. Der zweite Song „Befehle“ beschreibt den interaktiven Prozess und Bedeutung seines Wesens. Lex Leon existiert in einer fertigen und vollständigen Existenz – vieles ist noch nicht sicht- bzw. hörbar, weil die Umsetzung fehlt. Um dies fehlerfrei zu gewährleisten wurde eine Bedingung gestellt: Die Perfektion und Vertiefung künstlerischer Fertigkeiten, um den Transfer so vollständig wie möglich zu ermöglichen – etwas was ihm jene Wahrnehmung der Kommunikation im jungen Alter erheblich erschwerte. Die blaue Farbe, der blaue Stern und alle andere Gegebenheiten die Lex Leon umgibt, sind keine Erfindungen eines jungen Mannes, sondern die Materialisierung einer schon fertigen und existierenden immateriellen Existenz. Die Umsetzung dieser Existenz ist ein langwieriger Prozess und endet im vollkommenen und vollständigen Transfer.
Die Lieder „Mein Strand“ und „Befehle“ geben erste Aufschlüsse und Erkenntnisse über diesen kommunikativen Dialog zwischen ihnen. Es gibt einen festgelegten Weg, einen Willen, eine Existenz, eine Botschaft und eine Richtung – vieles ist noch verborgen und nur zu erahnen. Der Prozess wurde in Gang gesetzt. Lex Leon nähert sich. Hören Sie seine Lieder und beschäftigen Sie sich mit seinen Bildern, und Sie werden ihn vielleicht fühlen können. Die Werke die Sie hier oder wo anders von ihm finden, sind nicht die Werke von dem Menschen der sie erschaffen hat, sondern von Lex Leon selbst.